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ASM: Die Haltung der Bundesregierung ermutigt die AKP

Europäischer Rat der Exillant*InnenWir fordern die Bundesregierung auf, bei Angriffen auf hierher geflüchtete Menschen aus der Türkei wachsam zu sein.

An die deutsche Öffentlichkeit, Presse und Medienorganisationen;

Begleitet von der Politik der AKP/MHP-Koalition unter Führung des türkischen Staates und der Regierung von Tayyip Erdoğan, welche die demokratischen Kräfte und alle Opositionellen angreift, sie verhaftet, sie verklagt und sie in das Exil treibt und Versucht, die HDP willkürlich politisch zu schließen, spitzt sich die  die Aggression gegen die kurdische Nation, die Usurpation von Arbeitnehmerrechten in zunehmendem Maße weiter zu.

Die Aggression gegen die ins Ausland vertriebenen oppositionellen Demokraten, Intellektuellen, Schriftsteller, Journalisten und Akademiker setzt sich mit Angriffen, Drohungen und Erpressungen der Unterstützer der AKP-Regierung in Europa und paramilitärischer Kräfte fort.

Hier ist eines der jüngsten Beispiele: Der Journalist Erk Acarer; er wurde in Berlin wegen seiner kritischen Artikel gegen die AKP-Regierung angegriffen.

Dieser Angriff ist eine Variante der langjährigen Angriffe auf Journalisten, Schriftsteller und Fakultätsmitglieder, die sich diesmal außerhalb des Landes erstrecken. Die AKP glaubt, dass sie mit ihren zivilen Kräften diejenigen einschüchtern kann, die eine kritische Haltung einnehmen.

Wir bekunden unsere Solidarität mit Erk Acarer und bekräftigen, dass uns solche Angriffe keine Angst machen können.

Wir fordern die Bundesregierung auf, bei Angriffen auf hierher geflüchtete Menschen aus der Türkei wachsam zu sein.

Auch die jetzige Haltung der Bundesregierung ermutigt die AKP.

Wir wiederholen, dass solche Angriffe niemanden mit einer oppositionellen Haltung einschüchtern werden.

Angriffe, Drohungen und Erpressung können diejenigen, die sich in einem gerechten Kampf befinden, nicht einschüchtern oder zum Schweigen bringen!

In europäischen Ländern lebende Journalisten, Intellektuelle und Oppositionelle müssen geschützt und die Aggressoren bestraft werden!

EUROPÄISCHER RAT DER EXILLANT*INNEN

ASM- AVRUPA SÜRGÜNLER MECLİSİ

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https://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/termine/termin/journalisten-besser-schuetzen-auch-in-europa

Reporter ohne Grenzen, PEN-Zentrum Deutschland, dju in ver.di, DJV, Correctiv, Wissenschaftler:innen für den Frieden e.V. (Academics for Peace-Germany), das KulturForum TürkeiDeutschland e.V. und der Börsenverein des deutschen Buchhandels laden deshalb gemeinsam zu einer hybriden Pressekonferenz ein. Mit dabei sind:

  • Erk Acarer, Journalist u.a. für den Exilsender Artı Gerçek und Opfer des Angriffs vom vergangenen Mittwoch,
  • Can Dündar, Journalist und Chefredakteur von Özgürüz (online zugeschaltet),
  • Aslı Erdoğan, Schriftstellerin, und
  • Doğan Akhanlı, Schriftsteller.

Moderiert wird die Pressekonferenz von Anne Renzenbrink, Reporter ohne Grenzen, und Osman Okkan,Journalist und Sprecher des KulturForums. Vor Ort anwesend sein werden auch Kader Konuk, Professorin für Türkische Literatur und Direktorin von „Academy in Exile“, PEN-Vizepräsident Leander Sukov und RSF-Geschäftsführer Christian Mihr.

Wann: am Mittwoch, 14. Juli, ab 10.30 Uhr

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