GÜNDEM:
Sexuelle Missbrauch von Kindern in der Mosche
Es wurde berichtet, dass bei der Vatan Moschee, deren Gemeinde insgesamt 95 Mitglieder hat, insgesamt 170 Kinder in seperaten Mädchen- und Jungengruppen unterrichtet werden.

Weiterhin wurde erklärt, dass ca. 15 Kinder zwischen 8-12 Jahren betroffen sind. Der Mitarbeiter am Moschee-Laden (seit zweieinhalb Jahren arbeitet) gab den Kindern gratis Bonbons und Schokolade und belästigte sie handlich. Außerdem bedrohte er die Mädchen, wenn sie das ihren Eltern sagten, würde er sie umbringen. Inzwischen (Freitag) fehlt dem mutmaßlichen Täter jede Spur.

DIE SPIELHAUS-VERTRETERIN : "SPRECHT MIT EUREN ELTERN!"

Eine Praktikant, die vom Jugendamt betriebenen Spielhaus verantwortlich ist, brachte den Vorfall ins Licht. Als sie den Kindern nach dem Spielen den Stadtteil zeigte, schöpfte sie beim Vorbeigehen vor der Vatan Moschee an der Veddeler Brückenstr. 148 Verdacht. Der mutmaßliche Täter schaute die Kinder "seltsam" an.

Die Leiterin des Spielhauses, Britta Grabes ermunterte die Mädchen, die ihr von ihren Erlebnissen berichteten, dadurch, dass sie ihnen empfahl, die Gescehnisse unbedingt mit ihren Eltern zu teilen. Sie sagte: "Ihr seid Heldin! Bravo! Ihr habt es mir erzählt, nun sollt ihr es euren Müttern und Vätern sagen."

Am selben Tag gegen Abend klopften die Kinder fest an die Fenster des Ladens, der sich in der Moschee befindet, und zeigten so ihren Wut und Protest. Y.A., der mutmaßliche Täter kam daraufhin heraus und wurde handgreiflich. Nachdem dieser Vorfall bekannt wurde, kam heraus, dass dieser Protest der Kinder sexuellen Missbrauchshintergrund hat.

Der Gemeindevorsteher Yazici erklärte, er habe gegen 23.00 Uhr von dem Vorfall erfahren, mit dem mutmaßlichen Täter telefonisch gesprochen und habe ihm Hausverbot erteilt, bis sich der Vorfall aufklärt.

Die Mutter eines Kindes (H.O.) reagierte an einer Versammlung (Freitag), die mit den Verantwortlichen der Moschee einberufen wurde, mit den Worten: "Ich werde meine Kind nicht in die Nähe der Moschee lassen." und zeigte ihren Unmut über das verspätete Handeln der Verantwortlichen. Sie erklärte, dass sich viele betroffenen Familien in Schweigen erfüllt hätten. Sie werden in den nächsten Tagen eine breitere Versammlung einberufen.

MOSCHEE-VORSITZENDE: "SAGT UNS, WAS WIR TUN SOLLEN"

Der Gemeindevorsitzende Zeki Yazici teilte mit, dass sie den Vorfall verfolgen würden. "Wir haben an diesem Freitag unserer Gemeinde berichtet. Der Polizei haben wir unsere Unterstützung zugesichert."

Auf die Frage, was er den Familien empfehle, antwortete er: "Sagen Sie uns, was wir tun sollen." Für psychologische Unterstützung solle man sich an einen Psychologen wenden.

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